Die Post ist da…..

 

Mal ehrlich, wer freut sich nicht, wenn der Postbote in der Adventszeit außer Rechnungen und Werbung auch einmal eine schöne Weihnachtskarte in den Briefkasten wirft. Ich finde, das sind genau diese Momente die Weihnachten noch ein wenig magischer und schöner machen. Heutzutage, wo fast alles per E-Mail, WhatsApp oder Social Media läuft, ist es doch schade, dass die klassische Weihnachtskarte immer mehr in Vergessenheit geraten ist. Und seien wir einmal ehrlich – das ist doch gerade in der heutigen, oft stressigen Zeit etwas Besonderes.

 

An Weihnachten, wo viele Verwandte und Freunde sich nicht sehen können, sind Weihnachtskarten eine wunderbare Möglichkeit ein bisschen Nähe zu vermitteln. Die Auswahl an Weihnachtskarten ist ja irrsinnig groß, doch mir macht es jedes Jahr Spaß selbst kreativ zu werden. Sicher, ein „Frohes Fest“ per WhatsApp ist schnell verschickt, aber eine Weihnachtskarte, die man selbst gebastelt hat und per Hand geschrieben wurde, ist immer wieder etwas Besonderes. Eine Karte ist mehr als nur ein Gruß – sie ist eine kleine Erinnerung, die man immer wieder gerne zur Hand nimmt.

Gut, der Zeitaufwand Karten zu basteln ist groß. Doch es gibt im Herbst genügen gruselige Tage, wo man eh nicht vor die Türe gehen will. Alles, was ihr für die Weihnachtskarten benötigt, ist in einem guten Bastelladen oder Schreibwarengeschäft zu erwerben. Farbige Blanko Karten mit Kuvert, Wellpappe, feinen Draht, Bastelperlen, selbstklebende Glitzersterne, Moosgummi, Schere, Kleber, Stifte und vor allem Zeit. Und auch der Inhalt ist kein Standardtext, gerade für Menschen die mir sehr wichtig sind. Persönliche Worte, Wünsche für das Neue Jahr, aber auch schöne Erinnerungen aus dem letzten Jahr. Was gibt es Schöneres als liebe und persönliche Worte von Menschen, die einem nahestehen, die aber gerade nicht persönlich anwesend sein können. Ob Familie oder Freunde, sie haben einen hohen Stellenwert in meinem Leben und an Weihnachten geht es darum, seinen Lieben eine Freude zu machen.